“Wenn ihr nicht gewillt seid, euren Kindern die richtige Erziehung zu geben, solltet ihr keine in die Welt setzen. Wenn wir den Kindern die richtige Art Disziplin vorenthalten, sind sie das ganze Leben unglücklich.
”Diese zwei Sätze des grossen Yogis und Schriftstellers Paramahansa Yogananda sind genau richtig. Jede Frau und jeder Mann sollten sich diese Aussage gut überlegen, bevor sie Kinder wollen.
Wenn die Mütter arbeiten, verpassen sie sovieles mit den Kindern. Es reicht nicht, ihnen abends essen zu geben und sie ins Bett zu bringen. Es reicht nicht, die Kinder abzufüttern und sie vor den Fernseher zu stellen. Es reicht nicht, sie mit einem grossen Taschengeld zufrieden zu stellen. Man darf die Kinder nicht mit Konsum ruhigstellen. Es reicht nicht, die Kinder zur Ponyranch, oder ins Schwimmbad oder auf den Fussballplatz zu bringen.Mütter und Väter sollten den Kindern ein positives Leben vorleben.Ich glaube, den Müttern fehlt die Mutterliebe. Sie wissen nicht mehr, was Mutterliebe ist. Ich denke, es gibt nichts Schöneres und Freudigeres auf der Welt, als dem Kind zuzuschauen, wie es die Welt und das Leben entdeckt.
Ich denke, dass die Frauen zu wenig überlegen, wie sie die Kinder erziehen. Sie haben keine Ahnung, welche Grundwerte im Leben wichtig sind.
Die Frauen wollen die ganze Erziehung dem Staat übergeben. Ich finde das eine grosse Katastrophe. Wenn eine Frau heute zu Hause bleiben will, wird sie als altmodisch bezeichnet. Oder sie wird in die Hausfrauen-Schublade abgeschoben. Das ist doch einfach lächerlich. Warum haben Frauen, die arbeiten, überhaupt Kinder? Es ist doch einfach egoistisch. Sie wollen einen guten Job und dazu noch Kinder. Die Kinder kommen mir dann vor wie eine Blumenvase, die man auch noch abstauben muss. Keine Mutter, die arbeitet, soll mir erzählen, dass sie glücklich ist mit dieser Situation.
Ich ärgere mich über die Dummheit der Feministinnen.